Wien, 21. September 2016

Seit gestern steht Qlik Sense 3.1 zum Download bereit. Bevor wir Ihnen aber die wichtigsten Neuerungen der Version 3.1  auflisten, zusammenfassend ein kurzer Rückblick, was sich überhaupt bei Qlik Sense 3.0 getan hat. 

Mit Qlik Sense 3.0 wurde die Anbindung von NPrinting an Qlik Sense implementiert, nun steht dem automatisierten Reporting mit Qlik Sense nichts mehr im Wege. 
Zwei der wichtigsten Neuerungen, die Bedienung von Sense betreffend, sind einerseits die visuelle Datenmodellierung und andererseits Charts, welche die aktuelle Dimensionierung der Zeit berücksichtigen. 

Darauf möchten wir kurz näher eingehen: 
Die visuelle Datenmodellierung ermöglicht es, einfache Datenmodelle simpel durch drag and drop der einzelnen Tabellen zu erstellen. Die Engine unterstützt hier durch eine Analyse der Inhalte und empfiehlt infolgedessen welche Tabellen die größten Übereinstimmungen haben und daher potentiell verknüpft werden sollten.

Um sich auf Charts, die Zeit als Dimension nutzen, effizienter bewegen zu können, wurden die Charts nun "time aware" gestaltet. Das bedeutet, dass die Achse automatisch angepasst wird, abhängig von der aktuellen Auswahl der Zeit. So werden anfangs zum Beispiel die Jahre an der Achse angezeigt. Wenn wir uns jedoch weiter drillen, werden aus den Jahren auf der Achse Monate, Tage, etc.

Außerdem wurden die Konnektoren von QVSource nun mit ins Qlik Portfolio aufgenommen, was es vereinfacht auf Daten aus Facebook, Twitter, Google Analytics, etc. zuzugreifen. 

Soweit mal zum Rückblick - kommen wir nun zur neuesten Version Qlik Sense 3.1.  

Unter anderem wurde mit Qlik Sense 3.1 der Smart Data Load, der uns beim Profiling der Daten unterstützt, nochmal verbessert, sodass die potentiellen Datenverbindungen noch zuverlässiger sind. 

Zwei weitere Neuerungen sind außerdem geographisches Datenprofiling und das einfache Laden pivotierter Daten
Dank des geographischen Datenprofilings müssen wir uns nun nicht mehr selbst darum kümmern das Datenmodell um KML-Files zu erweitern (was allerdings sehrwohl noch möglich ist und durch diesen Schritt nicht ausgeschlossen wurde), denn die Poligone und Punkte werden während des Profilings für uns angelegt. 

Der einfache Ladevorgang erlaubt es nun auch direkt pivotierte Daten zu laden, die erst im Ladeprozess entpivotiert werden, sodass wir die Pivot-Quelle nicht bereits im Vorfeld auf mühsame Art und Weise selbst entpivotieren müssen.

Diese und noch weitere Features wurden mit Qlik Sense 3.0 und 3.1 hinzugefügt. 

Sollten Sie noch weitere Fragen haben oder einen Präsentationstermin wünschen, zögern Sie bitte nicht sich bei uns zu melden!

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